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Branchenradar KI-Impact

Qualitätskontrolle

Wie man KI prüft

Geprüft wird auf drei Ebenen. Tests messen, was ein Modell kann, Studien und Prüfungen im Einsatz zeigen, was es dort bewirkt, Herkunftsnachweise klären, woher ein Inhalt stammt. Keine Ebene reicht allein; Tests vor dem Einsatz sagen nach dem International AI Safety Report 2026 Nutzen und Risiko im Alltag nicht verlässlich voraus.

Auf dieser Seite
  1. Benchmarks veralten schnell
  2. Messgrößen, die näher an der Arbeit liegen
  3. Prüfung auf gefährliche Fähigkeiten
  4. Halluzinationen und Schmeichelei
  5. Herkunft von Bildern, Tönen und Texten
  6. Was das Recht verlangt
  7. Quellen
Prüfkette für KI-ModelleFünf Stufen: Daten und Training, Leistungstests, Gefahrenprüfung, Prüfung von außen, Betrieb. Befunde aus dem Betrieb fließen zurück.1Daten und TrainingHerkunft, Urheberrecht, Verzerrungen2LeistungstestsBenchmarks: Wissen, Mathematik, Code3GefahrenprüfungRed Teaming, Tests auf Missbrauch4Prüfung von außenstaatliche Institute, Normen, Aufsicht5BetriebProtokolle, Vorfälle, RückmeldungenBefunde fließen zurück
Fünf Stufen der Prüfung, von Daten und Training bis zum Betrieb. Jede Stufe fängt andere Fehler ab; Befunde aus dem Betrieb fließen zurück.

Benchmarks veralten schnell

sind feste Aufgabensammlungen, an denen sich Modelle vergleichen lassen. Tests, die jahrelang schwer bleiben sollten, sind inzwischen oft binnen Monaten gesättigt; die besten Modelle erreichen dann nahezu Höchstwerte. Im Test Humanity’s Last Exam mit 2.500 Fachfragen stieg die Trefferquote der Spitzenmodelle binnen eines Jahres von unter 10 % auf 38,3 %.

  • Testaufgaben geraten in Trainingsdaten. Bei einem nachgebauten Mathematiktest mit neuen, gleich schweren Aufgaben sank die Trefferquote mancher Modelle nach Angabe der Autoren um bis zu 8 %, bei Spitzenmodellen kaum (Vorabdruck). OpenAI wertet den verbreiteten Programmiertest SWE-bench Verified seit Februar 2026 nicht mehr aus, weil Modelle die Aufgaben aus dem Training kennen und viele Tests richtige Lösungen ablehnen.
  • Ranglisten lassen sich beeinflussen. Auf der Plattform LMArena konnten einige Anbieter vorab viele private Varianten testen, Meta allein 27 vor Llama 4 (Vorabdruck).
  • Herstellerangaben hängen von der Vergleichsgruppe ab. GPT-4 lag in der US-Anwaltsprüfung nach einer begutachteten Nachprüfung etwa beim 62. Perzentil der Erstteilnehmenden; OpenAI hatte etwa die besten 10 % angegeben.
  • Die Leistung ist sehr ungleichmäßig. Modelle lösen Aufgaben der Mathematik-Olympiade auf Goldmedaillen-Niveau, das beste las nach dem AI Index 2026 der Universität Stanford analoge Uhren aber nur in 50,6 % der Fälle richtig, Menschen in 90,1 %.

Messgrößen, die näher an der Arbeit liegen

Die gemeinnützige Prüforganisation Model Evaluation and Threat Research (METR) misst den Zeithorizont, also die Dauer von Aufgaben, die ein Modell mit 50 % Wahrscheinlichkeit löst, gemessen an der Zeit, die Fachleute dafür brauchen. Bei Software-Aufgaben verdoppelte sich dieser Wert nach den nicht begutachteten Auswertungen von METR seit 2023 etwa alle 131 Tage; Claude Opus 4.5 erreichte Anfang 2026 rund 320 Minuten, mit großer Unsicherheit.

Am belastbarsten sind im Arbeitsalltag. In einer solchen Studie von METR brauchten 16 erfahrene Entwickler Anfang 2025 mit KI-Werkzeugen 19 % länger, glaubten hinterher aber, 20 % Zeit gespart zu haben (Vorabdruck). Selbstauskünfte taugen deshalb wenig als Maßstab. In einer Gelegenheitsumfrage von METR mit einer Antwortquote von etwa 2 % schätzten technisch Beschäftigte 2026, KI habe den Wert ihrer Arbeit im Median um das 1,4- bis 2-Fache erhöht; METR selbst bezweifelt, dass solche Angaben die Wirklichkeit treffen.

Prüfung auf gefährliche Fähigkeiten

Hersteller prüfen ihre Modelle vor der Freigabe auf Fähigkeiten, die schweren Schaden ermöglichen könnten, etwa Hilfe beim Bau biologischer Waffen oder bei Cyberangriffen. Dazu gehören auch gezielte Angriffe auf das Modell (). Anthropic, OpenAI und Google DeepMind haben dafür Stufenmodelle veröffentlicht. OpenAI stufte GPT-6 Sol und GPT-6 Luna im Oktober 2026 selbst in Cybersicherheit sowie in Biologie und Chemie als „High“ ein, unterhalb der Stufe „Critical“. 2025 veröffentlichten oder aktualisierten zwölf Unternehmen solche Sicherheitsrahmen. Die meisten Maßnahmen darin sind freiwillig, nur wenige Regelwerke machen einzelne Praktiken zur Pflicht, darunter ein Gesetz in Kalifornien.

Auch externe Prüfer erhalten Zugang. METR veröffentlichte im September 2026 eine vorläufige Bewertung von Claude Opus 5.5; Anthropic konnte den Entwurf prüfen und bearbeiten. Staatliche Institute in Großbritannien und den USA prüfen auch Modelle chinesischer Anbieter.

  • Geübte Angreifer umgehen Schutzmaßnahmen bei zehn Versuchen etwa in der Hälfte der Fälle. Bei offenen Modellen lassen sich Schutzmaßnahmen mit weniger als 100 Beispielen wegtrainieren.
  • Im Sicherheitstest AILuminate sank die Sicherheitsleistung aller getesteten Modelle bei gezielten Umgehungsversuchen ().
  • OpenAIs Rahmen in der Fassung vom April 2025 erlaubt, Anforderungen zu senken, wenn ein Konkurrent ein Hochrisikosystem ohne vergleichbare Schutzmaßnahmen veröffentlicht. OpenAI will einen solchen Schritt zuvor öffentlich machen.

Halluzinationen und Schmeichelei

In einem neuen Genauigkeitstest reichten die Halluzinationsraten von 26 Spitzenmodellen von 22 bis 94 %. OpenAI führt vor allem darauf zurück, dass Training und Bewertung das Raten belohnen und das Eingestehen von Unsicherheit bestrafen, wie ein Multiple-Choice-Test, bei dem eine leere Antwort sicher null Punkte bringt. Eine verwandte Schwäche ist Schmeichelei. Modelle geben Nutzern eher recht; eine Ursache ist, dass Menschen und Bewertungsmodelle im Training überzeugend geschriebene zustimmende Antworten in einem Teil der Fälle richtigen Antworten vorziehen (Vorabdruck). OpenAI nahm im April 2025 ein Update von GPT-4o zurück, das übermäßig schmeichelte.

Herkunft von Bildern, Tönen und Texten

Für künstlich erzeugte Inhalte gibt es zwei technische Wege. Herkunftsnachweise nach dem offenen Standard der Coalition for Content Provenance and Authenticity () führen mit, wer einen Inhalt erzeugt und bearbeitet hat; Wasserzeichen wie Googles SynthID stecken unsichtbar im Inhalt selbst. Beide lassen sich nach dem International AI Safety Report durch einfache Nachbearbeitung entfernen oder fälschen. Automatische Fälschungsdetektoren verallgemeinern schlecht; das beste Modell der Deepfake Detection Challenge 2020 erreichte 65 % Genauigkeit. Fehlt ein Herkunftsnachweis, beweist das keine Fälschung.

Was das Recht verlangt

Die der EU ordnet KI-Systeme nach Risiko. Seit Februar 2025 sind acht Praktiken verboten, etwa Social Scoring, also die Bewertung von Menschen nach ihrem sozialen Verhalten, oder Emotionserkennung am Arbeitsplatz. Ab 2. Dezember 2026 kommt ein neuntes Verbot hinzu. Es betrifft KI, die ohne Einwilligung sexualisierte Darstellungen erkennbarer Personen oder Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs erzeugt. , etwa Software zur Auswahl von Bewerbern oder zur Kreditprüfung, müssen ab Dezember 2027 oder August 2028 Risikomanagement, Datenqualität, Protokollierung, Dokumentation und menschliche Aufsicht nachweisen. Für Chatbots und generative KI gelten Transparenzpflichten, für Anwendungen mit minimalem Risiko wie Spamfilter keine besonderen Pflichten.

AbWas giltStand
2. Februar 2025Acht Verbote; Pflicht, die KI-Kompetenz des Personals zu fördern (seit Juli 2026 abgeschwächt)anwendbar
2. August 2025Pflichten für Anbieter von anwendbar
2. August 2026Transparenzpflichten (Art. 50); Geldbußen der Kommission gegen Anbieter von Basismodellenanwendbar
2. Dezember 2026Kennzeichnung für schon vermarktete generative Systeme; ein neuntes Verbot betrifft KI, die ohne Einwilligung sexualisierte Darstellungen erkennbarer Personen oder Missbrauchsdarstellungen von Kindern erzeugtbeschlossen
2. August 2027Pflichten für Basismodelle, die vor August 2025 auf dem Markt warenbeschlossen
2. Dezember 2027Hochrisiko-Pflichten für eigenständige Systeme (Anhang III), etwa in Personalwesen, Bildung, Kreditprüfung und Justizbeschlossen
2. August 2028Hochrisiko-Pflichten für KI in Produkten nach Anhang I Abschnitt A, etwa Medizinprodukten. Für KI in Maschinen sollen bis dahin Anforderungen über delegierte Rechtsakte zur Maschinenverordnung kommen, die selbst ab 20. Januar 2027 giltbeschlossen; Rechtsakte für Maschinen stehen aus
2. August 2030Frist für Hochrisiko-Altsysteme von Behördenbeschlossen
Fassung nach dem , Verordnung (EU) 2026/1744, in Kraft seit 27. Juli 2026. „Anwendbar“ heißt, die Pflicht gilt schon; „beschlossen“, sie steht im Gesetz und gilt ab dem genannten Tag.

Deutschland führt die Verordnung mit dem KI-Marktüberwachungs- und Innovationsförderungsgesetz () durch, das am 29. Juli 2026 in Kraft trat. Die Bundesnetzagentur ist zentrale Aufsicht und Beschwerdestelle; die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und die Landesmedienanstalten bleiben in ihren Bereichen zuständig. Am 19. Oktober 2026 meldete die Kommission, dass die erste harmonisierte Norm zur Verordnung im Amtsblatt veröffentlicht ist, EN 18286:2026 zum Qualitätsmanagement (Durchführungsbeschluss (EU) 2026/2274). Anbieter von Hochrisiko-Systemen, die sie anwenden, gelten insoweit als konform mit den Anforderungen an das Qualitätsmanagement nach Art. 17 der Verordnung.

Viele Unternehmen sehen die Verordnung vor allem als Last. In der Bitkom-Befragung von 2026 meinten 66 % der Unternehmen ab 20 Beschäftigten, sie bringe mehr Nachteile als Vorteile, 2025 waren es 56 %; 89 % erwarten hohen Aufwand für die Umsetzung. Der Digital-Omnibus hat die Erleichterungen für kleine und mittlere Unternehmen auf eine neue Gruppe größerer Mittelständler ausgedehnt, die kleinen Unternehmen mittlerer Kapitalisierung.

Für Organisationen gibt es freiwillige Managementnormen und Rahmenwerke. ISO/IEC 42001:2023 legt Anforderungen an ein KI-Managementsystem fest; das Rahmenwerk der US-Standardisierungsbehörde NIST (National Institute of Standards and Technology) gliedert das Risikomanagement in Steuern, Erfassen, Messen und Handhaben.

International regeln Staaten KI sehr unterschiedlich. Die US-Regierung setzt auf Deregulierung; ein Erlass vom Dezember 2025 richtete eine Arbeitsgruppe gegen Landesgesetze zu KI ein und ließ ein Bundesgesetz vorbereiten, das widersprechendes Landesrecht verdrängen soll. Kalifornien verpflichtet große Entwickler von Spitzenmodellen seit 1. Januar 2026, einen Sicherheitsrahmen zu veröffentlichen; das Gesetz Senate Bill 53 (SB 53) wurde im September 2025 unterzeichnet. China schreibt seit September 2025 sichtbare und unsichtbare Kennzeichen für KI-Inhalte vor. Die Rahmenkonvention des Europarats ist nach dessen Darstellung der erste rechtsverbindliche internationale KI-Vertrag. Als Vertragspartei nennt die Übersichtsseite des Europarats bisher nur die EU; Ratifikationsstand und Inkrafttreten ließen sich nicht prüfen.

Quellen dieser Seite

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Liste der 47 Quellen anzeigen
  1. Executive Summary und Volltext. International AI Safety Report 2026, 3. Februar 2026.
  2. AI Index Report 2026, Kapitel 2 Technical Performance. Stanford HAI, April 2026.
  3. Humanity’s Last Exam, arXiv:2501.14249. 24. Januar 2025.
  4. A Careful Examination of Large Language Model Performance on Grade School Arithmetic, arXiv:2405.00332. Zhang u. a., 1. Mai 2024.
  5. Why we no longer evaluate SWE-bench Verified. OpenAI, 23. Februar 2026.
  6. The Leaderboard Illusion, arXiv:2504.20879. Singh u. a., 29. April 2025.
  7. Re-evaluating GPT-4’s bar exam performance. Artificial Intelligence and Law 33 (3), 581–604. Martínez, E., 30. März 2024.
  8. Advanced version of Gemini with Deep Think officially achieves gold-medal standard at the International Mathematical Olympiad. Google DeepMind, 21. Juli 2025.
  9. Measuring AI Ability to Complete Long Software Tasks, arXiv:2503.14499. Kwa u. a. (METR), 18. März 2025.
  10. Time Horizon 1.1. METR, 29. Januar 2026.
  11. Measuring the Impact of Early-2025 AI on Experienced Open-Source Developer Productivity, arXiv:2507.09089. METR, 12. Juli 2025.
  12. Self-reported impact of early-2026 AI on technical worker productivity. METR, 11. Mai 2026.
  13. Responsible Scaling Policy. Anthropic, 14. August 2026.
  14. Our updated Preparedness Framework. OpenAI, 15. April 2025.
  15. Strengthening our Frontier Safety Framework. Google DeepMind, 22. September 2025.
  16. GPT-6 Sol and GPT-6 Luna: October 2026 update. OpenAI Deployment Safety Hub, 7. Oktober 2026.
  17. Governor Newsom signs SB 53. Office of Governor Gavin Newsom, 29. September 2025.
  18. Claude Opus 5.5. METR, 22. September 2026.
  19. Tackling AI security risks to unleash growth and deliver Plan for Change. UK Government, 14. Februar 2025.
  20. Center for Advancing Innovation and Standards for Super Intelligence (CAISSI). NIST, Oktober 2026.
  21. Second Key Update – Technical Safeguards and Risk Management. International AI Safety Report, 25. November 2025.
  22. AI Index Report 2026, Kapitel 3 Responsible AI. Stanford HAI, April 2026.
  23. Why language models hallucinate. OpenAI, 5. September 2025.
  24. Towards Understanding Sycophancy in Language Models (arXiv 2310.13548). Sharma u. a., 10. Mai 2025.
  25. Sycophancy in GPT-4o (Blogbeitrag). OpenAI, 29. April 2025.
  26. Coalition for Content Provenance and Authenticity. C2PA, Oktober 2026.
  27. SynthID. Google DeepMind, Oktober 2026.
  28. Deepfakes – Gefahren und Gegenmaßnahmen. BSI, 20. Oktober 2026.
  29. AI Act – Regulatory framework for AI. Europäische Kommission, Oktober 2026.
  30. Verordnung (EU) 2026/1744 (Digital-Omnibus zur KI) vom 08.07.2026, Neufassung von Art. 4 VO (EU) 2024/1689. 8. Juli 2026.
  31. Verordnung (EU) 2024/1689 (KI-Verordnung), Art. 113 Buchst. b, über AI Act Service Desk der Europäischen Kommission. 27. Juli 2026.
  32. Verordnung (EU) 2024/1689, Art. 111 Abs. 2, über AI Act Service Desk der Europäischen Kommission. 27. Juli 2026.
  33. Verordnung (EU) 2026/1744 vom 8. Juli 2026 zur Änderung der Verordnungen (EU) 2024/1689, (EU) 2018/1139 und (EU) 2023/1230. EUR-Lex, 8. Juli 2026.
  34. Maschinenverordnung: Was sich ab 2027 ändert. produktion.de, 20. Oktober 2026.
  35. Bundesnetzagentur übernimmt zentrale Rolle bei der Umsetzung der KI-Verordnung (Pressemitteilung). Bundesnetzagentur, 29. Juli 2026.
  36. KI-Marktüberwachungs- und Innovationsförderungsgesetz (KI-MIG) vom 22.07.2026, BGBl. 2026 I Nr. 223, § 2 Abs. 1. 22. Juli 2026.
  37. First harmonised standard supporting the AI Act published in the Official Journal. Europäische Kommission, 19. Oktober 2026.
  38. KI in der deutschen Wirtschaft – Status quo und Ausblick 2026. Bitkom Research, 14. September 2026.
  39. Presseinformation „Durchbruch bei Künstlicher Intelligenz“. Bitkom, 15. September 2025.
  40. ISO/IEC 42001:2023 Information technology — Artificial intelligence — Management system. ISO, 18. Dezember 2023.
  41. AI Risk Management Framework. NIST, 26. Januar 2023.
  42. White House Unveils America’s AI Action Plan. The White House, 23. Juli 2025.
  43. Ensuring a National Policy Framework for Artificial Intelligence (Executive Order 14365). The White House, 11. Dezember 2025.
  44. California Enacts the Transparency in Frontier Artificial Intelligence Act (SB 53). Kilpatrick Townsend (Kanzlei), Oktober 2025.
  45. 人工智能生成合成内容标识办法 (Measures for Labeling AI-Generated and Synthetic Content). Cyberspace Administration of China, 14. März 2025.
  46. The Framework Convention on Artificial Intelligence. Europarat, Oktober 2026.
  47. Inaugurating The Era Of Super Intelligence (Executive Order 14434). The White House, 29. September 2026.