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Branchenradar KI-Impact

Recht, Justiz und Steuerberatung

Kanzleien und Rechtsabteilungen nutzen KI vor allem intern, für Dokumentenprüfung, Recherche, Zusammenfassungen und Entwürfe. Gerichte setzen sie zur Anonymisierung von Urteilen ein und erproben sie für Massenverfahren. In Experimenten spart das Zeit bei besserer Qualität. Das bekannteste Risiko sind erfundene Urteile und Fundstellen in Schriftsätzen; eine private Sammlung verzeichnet weltweit über 2.200 Gerichtsentscheidungen, in denen KI-Falschangaben auffielen.

Reifegrad
Alltag
Beleglage
gemischt
Wirkung auf Arbeit
mittel
Schadensrisiko
hoch
KI-Impact heute und 2029
spürbar, 2029 stark
Rolle des Menschen 2029
prüft und verantwortet
Auf dieser Seite
  1. Was tut KI hier?
  2. Was ist belegt?
  3. Wo liegen Grenzen und Schäden?
  4. Wie geht es bis 2029 weiter?
  5. Was ändert sich für die Arbeit?
  6. Welche Regeln gelten?
  7. Einordnung
  8. Quellen

Was tut KI hier?

  • Dokumentenprüfung und Zusammenfassunggenerative KIAlltag

    Sprachmodelle sichten Verträge, Akten und Datenräume, ziehen Klauseln heraus und fassen Dokumente zusammen; Juristinnen und Juristen prüfen die Ergebnisse.

    Häufigste Einsätze in Rechtsorganisationen 2025: Dokumentenprüfung bei 77 %, Recherche und Zusammenfassung bei je 74 % der Nutzer (Befragung von Thomson Reuters); unter den Befragten des Legal Tech Monitor 2026 in Deutschland am häufigsten lizenziert Legora, Beck-Noxtua und Harvey (keine Zufallsstichprobe; Mitsponsor C.H.Beck bietet Beck-Noxtua an)

  • Juristische Recherchegenerative KIAlltag

    Sprachmodelle durchsuchen Rechtsprechung und Literatur und formulieren Antworten mit Fundstellen; Fachwerkzeuge stützen sich auf eigene Datenbanken.

    Lexis+ AI und Westlaw im Test der Stanford University (2024); Alexi, Counsel Stack, Midpage und ChatGPT im Vergleichstest von Vals AI (2025)

  • Entwürfe für Schriftsätze, Gutachten und Mandantenschreibengenerative KIAlltag

    Sprachmodelle erstellen erste Fassungen, die Anwälte überarbeiten und verantworten. Ungeprüft gelangen so auch erfundene Urteile und Zitate zu Gericht.

    Experiment der Universitäten Minnesota und Michigan mit o1-preview und Vincent AI (Werkzeugstand 2024); Fälle Mata v. Avianca (New York 2023), Ayinde und Al-Haroun (London 2025), Amtsgericht Köln (2025)

  • Anonymisierung von GerichtsentscheidungenMaschinenlernenErprobung

    Ein Werkzeug erkennt personenbezogene Daten in Urteilen und schlägt Schwärzungen vor; Justizbeschäftigte prüfen und geben frei.

    JANO am Landgericht Darmstadt, einsatzbereit seit Dezember 2025

  • Assistenz für Massenverfahrengenerative KIErprobung

    Sprachmodelle werden an die elektronische Akte angebunden, um gleichartige Verfahren wie Klagen wegen Fluggastrechten zu strukturieren und vorzubereiten.

    Bundesgefördertes Projekt MAKI unter Federführung Niedersachsens, 2025 in Vorbereitung eines Pilotbetriebs; getrennt davon erprobten die Landgerichte Frankfurt am Main und Darmstadt bis März 2025 ein Recherche- und Strukturierungswerkzeug (Stand Februar 2025)

Was ist belegt?

  • Die interne Nutzung wächst schnell, die Zahlen hängen aber stark von der Fragestellung ab. Unter US-Anwälten stieg der Anteil der KI-Nutzer nach der American Bar Association, dem US-Anwaltsverband, von 11 % (2023) auf 30 % (2024), nach einer Befragung des Softwareanbieters Clio unter Juristen von 19 auf 79 %. Aktiv in der Organisation eingesetzt war generative KI nach Thomson Reuters 2025 in 26 % der Rechtsorganisationen, nach 14 % im Vorjahr. In Deutschland gaben 63 % der Befragten aus kleineren Kanzleien an, KI zu nutzen (99 Antworten, keine Zufallsstichprobe; Befragung eines Softwareanbieters).
  • Messbar Arbeit sparen die Werkzeuge bisher vor allem im Experiment. In einem randomisierten Versuch mit Jurastudierenden sank die Bearbeitungszeit mit dem Denkmodell o1-preview und dem datenbankgestützten Werkzeug Vincent AI in den meisten Aufgaben um 20 bis 33 %, und die Qualität stieg signifikant. Aus der Praxis liegen meist nur Selbsteinschätzungen vor; in einer Befragung von Thomson Reuters erwarteten Fachleute aus Recht, Steuern und Rechnungswesen 2025, binnen eines Jahres rund 5 Stunden pro Woche zu sparen.
  • Fachwerkzeuge irren seltener als allgemeine Chatbots. Im Stanford-Test (Vorabdruck 2024) machte Lexis+ AI in über 17 % und Westlaw in rund einem Drittel der Fälle falsche Angaben, GPT-4 als Vergleich häufiger; allgemeine Chatbots lagen in einer früheren Studie mit anderen Fragen bei 58 bis 82 %.
  • Am Landgericht Darmstadt ist seit Dezember 2025 ein Werkzeug einsatzbereit, das Gerichtsentscheidungen vor der Veröffentlichung anonymisiert. Fallzahlen oder Zeitersparnis nennt das hessische Justizministerium nicht.
  • Die Berufskammern erwarten, dass Menschen prüfen und entscheiden. Die Bundesrechtsanwaltskammer erwartet in unverbindlichen Hinweisen (Stand Dezember 2024), dass Anwälte KI-Ergebnisse selbst prüfen und freigeben und Mandatsgeheimnisse schützen; die Bundessteuerberaterkammer sieht KI als Hilfsmittel, die Entscheidung liegt beim Steuerberater.

Wo liegen Grenzen und Schäden?

  • Eine private Datenbank verzeichnet weltweit 2.202 Gerichtsentscheidungen, in denen KI-erzeugte Falschangaben wie erfundene Fundstellen festgestellt oder vermutet wurden, 11 davon in Deutschland. Erfasst sind nur bekannt gewordene Fälle (Stand 19. Oktober 2026). Rund 58 % betreffen Parteien ohne Anwalt, rund 40 % Anwälte.
  • Gerichte ahnden erfundene Fundstellen, auch in Deutschland. Ein New Yorker Bundesgericht verhängte 2023 eine Geldbuße gegen zwei Anwälte wegen erfundener Entscheidungen; der High Court in London fand 2025 in einem Verfahren 18 von 45 zitierten Entscheidungen erfunden und verwies die Juristen an ihre Berufsaufsicht. Das Amtsgericht Köln rügte 2025 einen Fachanwalt für Familienrecht wegen erfundener Fundstellen. Das Landgericht Frankfurt am Main fand im selben Jahr angeblich wörtliche Zitate des Bundesgerichtshofs, die es nicht gibt, und das Kammergericht Berlin leitete die Pflicht, jede Fundstelle zu kontrollieren, aus dem Mandat und der Stellung als Organ der Rechtspflege ab.
  • Bessere Modelle lösen das Problem nicht von selbst. Im Experiment mit Jurastudierenden steigerte o1-preview die Qualität am stärksten, erzeugte aber elf erfundene Angaben, gegenüber vier ohne KI und drei mit dem datenbankgestützten Vincent AI; die sachliche Genauigkeit verbesserte sich mit keinem Werkzeug signifikant. Ende 2025 kamen in der Sammlung von Gerichtsentscheidungen zu KI-Falschangaben täglich fünf bis sechs Fälle hinzu, im September noch zwei bis drei.
  • Wer Mandantendaten in öffentliche KI-Dienste eingibt, kann die Verschwiegenheitspflicht verletzen.

Wie geht es bis 2029 weiter?

Heute spürbar, 2029 stark. Kanzleien und Rechtsabteilungen setzen KI vor allem intern ein, für Dokumentenprüfung, Recherche, Zusammenfassungen und Entwürfe; in einem Experiment mit Jurastudierenden sank die Bearbeitungszeit dadurch meist um 20 bis 33 %. Bis 2029 dürfte ein großer Teil dieser Vorarbeit mit KI erledigt werden; Anwältinnen und Anwälte prüfen jede Fundstelle und verantworten Rat und Schriftsatz.

Was beim Menschen bleibt. Anwältinnen und Anwälte prüfen KI-Recherchen und KI-Entwürfe, verantworten Fundstellen und Rat, verhandeln und vertreten vor Gericht; Richterinnen und Richter entscheiden selbst.

Wie schnell wird KI hier besser?

Die Qualität ist binnen kurzer Zeit gestiegen. In einem randomisierten Experiment mit Jurastudierenden verbesserte GPT-4 die Qualität juristischer Analysen nur leicht und uneinheitlich (veröffentlicht 2024). Im Folgeexperiment mit o1-preview und Vincent AI (Werkzeugstand 2024) stieg die Gesamtqualität signifikant, die sachliche Genauigkeit aber nicht. Im Vergleichstest von Vals AI erreichten KI-Werkzeuge 2025 bei 200 Recherchefragen zum US-Recht gewichtet 74 bis 78 %, eine Anwaltsgruppe ohne KI 69 % (nicht begutachtet; Westlaw und Lexis+ AI nahmen nicht teil). Fehler verschwinden damit nicht. Auch im Vals-Test erreichten die Werkzeuge bei der Genauigkeit nur 78 bis 81 %. Im Stanford-Test von 2024 machten Lexis+ AI in über 17 % und Westlaw in rund einem Drittel der Fälle falsche Angaben, und o1-preview erzeugte im Experiment elf erfundene Angaben, gegenüber vier ohne KI und drei mit Vincent AI.

Wo reicht die Qualität schon, sodass Menschen vor allem prüfen?

Bei Dokumentenprüfung, Zusammenfassungen und Recherche-Erstentwürfen prüfen und verantworten Juristinnen und Juristen inzwischen vor allem. Das sind zugleich die häufigsten Einsätze. 2025 nannten 77 % der Nutzer in Rechtsorganisationen Dokumentenprüfung, je 74 % Recherche und Zusammenfassung. Bei Fundstellen reicht das nicht. KI liefert sie nicht verlässlich, und ungeprüft übernommen gelangen erfundene Angaben bis vor Gericht. Die private Sammlung von Damien Charlotin verzeichnete Ende 2025 rund 712 Gerichtsentscheidungen zu KI-erfundenen Inhalten, im Oktober 2026 2.202. Das Landgericht Frankfurt am Main nannte es 2025 eine Grundpflicht, KI-erzeugte Fundstellen vorab zu prüfen; das Kammergericht Berlin verlangte, Fundstellen in Schriftsätzen stets zu kontrollieren. Für richterliche Entscheidungen bleibt KI Assistenz. KI, die Gerichte bei der Ermittlung und Auslegung von Sachverhalt und Recht unterstützt, gilt als hochriskant; die Pflichten dafür gelten ab 2. Dezember 2027.

Was bremst?

Für jede Fundstelle gelten Prüfpflicht und Haftung. Die Verschwiegenheitspflicht begrenzt, welche Mandatsdaten an KI-Anbieter gehen dürfen. Kleine Kanzleien nennen fehlende Vertrautheit, Datenschutz, Kosten und Haftung als Gründe gegen KI. Bei Stundenhonoraren schmälert gesparte Zeit den Umsatz; rund 60 % der 2024 international befragten Juristen rechneten mit weniger abrechenbaren Stunden. Für KI in der Justiz gelten ab 2. Dezember 2027 Hochrisiko-Pflichten.

Was könnte die Einschätzung kippen?

Die Nutzungszahlen stammen überwiegend aus Befragungen von Softwareanbietern mit verschiedenen Nutzungsbegriffen. Für 2024 ermittelte die American Bar Association in einer Befragung ihrer Mitglieder 30 % KI-Nutzer, der Anbieter Clio unter den von ihm befragten Juristen 79 %; für Deutschland gibt es nur kleine, nicht repräsentative Befragungen. Die Experimente arbeiteten mit Studierenden, nicht mit praktizierenden Anwälten, und die Tests wechseln Fragen, Werkzeuge und Maße. Zeitersparnis in der Praxis ist meist selbst eingeschätzt. Ein schwerer Haftungsfall könnte die Einführung bremsen, KI-Agenten könnten sie beschleunigen; 2026 gaben erst 16 % der Befragten aus Kanzleien an, dass ihre Organisation KI-Agenten nutzt.

Geschätzt aus den Belegen dieses Blatts. Wie die Werte entstehen

Was ändert sich für die Arbeit?

KI übernimmt in Kanzleien vor allem Recherche-Erstentwürfe, Dokumentenprüfung und Zusammenfassungen, also Aufgaben, die bisher oft Berufseinsteiger erledigten. Die Arbeit verschiebt sich vom Formulieren zum Kontrollieren, und Gerichte erwarten die Prüfung ausdrücklich, auch bei Recherchen, die andere erstellt haben. Rechtsabteilungen holen Arbeit nach innen; 57 % der im Legal Tech Monitor 2026 befragten Unternehmensjuristen erledigen zunehmend selbst, was sie früher an Kanzleien vergaben. In US-Großkanzleien blieb die Zahl neu eingestellter Berufseinsteiger von 2022 bis 2025 nahezu gleich; ob KI dazu beiträgt, ist offen. In einer britischen Befragung des Fachverlags LexisNexis sahen 72 % von 900 Anwälten beim Nachwuchs Schwächen im juristischen Denken und 69 % bei der Quellenprüfung, also dort, wo KI-Ergebnisse kontrolliert werden müssen.

Ob gesparte Zeit beim Mandanten ankommt, hängt von der Abrechnung ab. Bei Stundenhonoraren schmälert sie den Umsatz; 39 % der im Legal Tech Monitor befragten Kanzleien haben ihr Abrechnungsmodell wegen KI angepasst, vier von fünf davon hin zu wertbasierter Abrechnung wie Festpreisen. Die gesetzlichen Gebühren nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz richten sich dagegen grundsätzlich nach dem Gegenstandswert (§ 2 Abs. 1); dort senkt gesparte Zeit das Honorar nicht automatisch.

Anwälte und Steuerberater bleiben für KI-Ergebnisse verantwortlich. Ein Ausschuss der Satzungsversammlung, die die Berufsordnung der Anwaltschaft beschließt, hält eine eigene Berufsregel für KI derzeit für entbehrlich, weil KI-Ergebnisse wie Arbeitsergebnisse menschlicher Hilfspersonen zu bewerten seien; die Hinweise der Kammern sind unverbindlich. In der Justiz sollen Routinearbeiten wie Anonymisierung und die Vorbereitung von Massenverfahren entlastet werden, die Entscheidung bleibt beim Menschen. Rechtsrat im Einzelfall bleibt nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz erlaubnispflichtig.

Welche Regeln gelten?

KI, die Justizbehörden bei der Ermittlung und Auslegung von Sachverhalt und Recht unterstützen soll, ist nach der hochriskant. Die Pflichten gelten ab 2. Dezember 2027. Die Marktüberwachung für Hochrisiko-KI in Justiz, Strafverfolgung, Grenzmanagement und demokratischen Prozessen weist das KI-Marktüberwachungs- und Innovationsförderungsgesetz () grundsätzlich einer unabhängigen Kammer bei der Bundesnetzagentur zu. Setzen Gerichte, Staatsanwaltschaften oder andere öffentliche Stellen der Länder solche Systeme ein, überwachen die nach Landesrecht zuständigen Behörden (§ 2 Abs. 5 und 6 KI-MIG).

Nach § 43a Bundesrechtsanwaltsordnung sind Anwälte zur Verschwiegenheit verpflichtet und dürfen Unwahrheiten nicht bewusst verbreiten. Externen Dienstleistern wie KI-Anbietern dürfen sie Mandatsgeheimnisse nach § 43e nur zugänglich machen, soweit das erforderlich ist, nach sorgfältiger Auswahl, mit einer Verschwiegenheitsvereinbarung in Textform und ins Ausland nur bei vergleichbarem Schutz. Dient der Dienst unmittelbar einem einzelnen Mandat, muss zudem der Mandant einwilligen (§ 43e Abs. 5).

Einordnung

Quellen dieser Seite

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Liste der 33 Quellen anzeigen
  1. Thomson Reuters Survey: Over 95% of Legal Professionals Expect Gen AI to Become Central to Workflow Within Five Years (zum Bericht „2025 Generative AI in Professional Services“). LawSites/LawNext, April 2025.
  2. Rechtsabteilungen nutzen KI – und erwarten das auch von Kanzleien (Bericht über den Legal Tech Monitor 2026 des Legal Tech Verbands Deutschland). beck-aktuell (Joachim Jahn), 17. September 2026.
  3. Hallucination-Free? Assessing the Reliability of Leading AI Legal Research Tools (arXiv 2405.20362). Magesh, Surani, Dahl, Suzgun, Manning, Ho, 30. Mai 2024.
  4. Vals Legal AI Report (VLAIR) – Legal Research. Vals AI, 14. Oktober 2025.
  5. AI-Powered Lawyering: AI Reasoning Models, Retrieval Augmented Generation, and the Future of Legal Practice, Journal of Law & Empirical Analysis 3(1). Schwarcz, Manning, Prescott, Barry, Cleveland, Rich, 9. April 2026.
  6. Mata v. Avianca, Inc., No. 22-cv-1461 (PKC), Opinion and Order on Sanctions. U.S. District Court for the Southern District of New York (Richter P. Kevin Castel), 22. Juni 2023.
  7. Ayinde v London Borough of Haringey; Al-Haroun v Qatar National Bank, [2025] EWHC 1383 (Admin). High Court of Justice, King's Bench Division, Divisional Court, 6. Juni 2025.
  8. Beschluss vom 02.07.2025, 312 F 130/25 (Justizdatenbank NRWE). Amtsgericht Köln, Familiengericht, 2. Juli 2025.
  9. Justiz erprobt KI für mehr Effizienz (Pressemitteilung). Hessisches Ministerium der Justiz und für den Rechtsstaat, 10. August 2026.
  10. Newsletter Forum KI, Ausgabe 01/2025. Hessisches Ministerium der Justiz, Februar 2025.
  11. ABA Tech Survey Finds Growing Adoption of AI in Legal Practice, with Efficiency Gains as Primary Driver (zum ABA Legal Technology Survey/TechReport 2024). LawSites/LawNext, 7. März 2025.
  12. AI Adoption by Legal Professionals Jumps from 19% to 79% in One Year, Clio Study Finds. LawSites/LawNext, 7. Oktober 2024.
  13. Kanzleien wollen in Legal-Tech-Software und KI investieren, haben aber auch Datenschutzbedenken (Bericht über den Benchmark-Bericht 2026 „Innovation und Wachstum in kleineren Kanzleien“ von Wolters Kluwer). Haufe, 30. Januar 2026.
  14. The AI adoption reality check (Pressemitteilung zum Bericht „Future of Professionals 2025“). Thomson Reuters, 26. Juni 2025.
  15. AI on Trial: Legal Models Hallucinate in 1 out of 6 (or More) Benchmarking Queries. Stanford HAI, 23. Mai 2024.
  16. Hinweise zum Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI). Bundesrechtsanwaltskammer, Dezember 2024.
  17. FAQ-Katalog KI im steuerberatenden Berufsstand. Bundessteuerberaterkammer, 27. Januar 2026.
  18. AI Hallucination Cases Database. Damien Charlotin, 19. Oktober 2026.
  19. Gericht führt Anwalt für halluzinierte Fundstelle vor (zu LG Frankfurt am Main, Beschluss vom 25.09.2025, 2-13 S 56/24). beck-aktuell, 26. September 2025.
  20. Bericht zu KG Berlin, Beschluss vom 20.11.2025, 17 WF 144/25 (Rüge einer Anwältin wegen KI-Halluzination). beck-aktuell (Redaktion), 8. Mai 2026.
  21. AI-Faked Cases Become Core Issue Irritating Overworked Judges. Bloomberg Law (Evan Ochsner), 29. Dezember 2025.
  22. Lawyering in the Age of Artificial Intelligence, Minnesota Law Review 109 (2024) 147. Choi, Monahan, Schwarcz, November 2024.
  23. Verordnung (EU) 2024/1689, Anhang III Nr. 8 Buchst. a, über AI Act Service Desk der Europäischen Kommission. 27. Juli 2026.
  24. Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO), § 43a Abs. 2 und 3. 20. Oktober 2026.
  25. Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO), § 43e Abs. 1 bis 5. 20. Oktober 2026.
  26. Ist die Anwaltschaft bereit? (Bericht über die Studie „Future Ready Lawyer 2024“ von Wolters Kluwer). beck-aktuell, 31. Oktober 2024.
  27. 2026 AI in Professional Services Report. Thomson Reuters Institute, 2026.
  28. New Associate Hiring is Flat – Is AI The Cause? (zum Law School Hiring Report 2026 von SurePoint). Artificial Lawyer, 20. Juli 2026.
  29. KI – Effizienz auf Kosten juristischer Fähigkeiten? (Bericht über den LexisNexis-Report „Mentorship Gap“). beck-aktuell, 11. Februar 2026.
  30. Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG), § 2 Abs. 1 und 2. 20. Oktober 2026.
  31. Satzungsversammlung – Schutz des Anwaltsberufs, Fachanwaltschaften und Künstliche Intelligenz. BRAK, Nachrichten aus Berlin 12/2026, 10. Juni 2026.
  32. Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG), § 2 Abs. 1 und § 3. 20. Oktober 2026.
  33. KI-Marktüberwachungs- und Innovationsförderungsgesetz (KI-MIG) vom 22.07.2026, BGBl. 2026 I Nr. 223, § 2 Abs. 1. 22. Juli 2026.