- Reifegrad
- Alltag
- Beleglage
- gemischt
- Wirkung auf Arbeit
- mittel
- Schadensrisiko
- hoch
- KI-Impact heute und 2029
- punktuell, 2029 spürbar
- Rolle des Menschen 2029
- entscheidet, KI bereitet vor
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Was tut KI hier?
- Textassistenten für Beschäftigtegenerative KIAlltag
Sprachmodelle fassen Dokumente zusammen, durchsuchen Wissensbestände, entwerfen Texte und übersetzen. Betrieben werden sie meist auf Infrastruktur der öffentlichen Hand; LLMoin kann auch Modelle aus der Cloud anbinden.
F13 (unter anderem Baden-Württemberg, Saarland, Thüringen, Rheinland-Pfalz), LLMoin (Dataport, sieben Länder), KIPITZ (Bundesverwaltung)
- Automatisierte Datenanalyse der PolizeiAutomatisierung, KI-Anteil offenAlltag
Software verknüpft Datenbestände der Polizei und sucht nach Zusammenhängen zwischen Personen, Orten und Vorgängen. Ob dabei maschinelles Lernen eingesetzt wird, ist öffentlich nicht belegt.
hessenDATA, laut Bundesverfassungsgericht tausendfach pro Jahr genutzt (Urteil 2023)
- Auswertung von VideomaterialMaschinenlernenAlltag
KI analysiert Aufnahmen, etwa von Körperkameras der Polizei, und hilft, Tatverdächtige zu identifizieren.
Staatsanwaltschaft Gießen: über 650 Ermittlungsverfahren mit KI-Unterstützung nach Krawallen beim Eritrea-Festival (2023)
- Risikobewertung bei SozialleistungenMaschinenlernenAlltag
Algorithmen bewerten Anträge nach Betrugsrisiko oder gleichen Daten automatisch ab; auffällige Fälle werden geprüft oder Rückforderungen ausgelöst.
Kinderbetreuungszuschlag in den Niederlanden, Sozialversicherung in Schweden
- Vollautomatische SteuerbescheideAutomatisierung, KI-Anteil offenAlltag
Finanzämter erlassen Bescheide ohne menschliche Bearbeitung, wenn kein Anlass besteht, und steuern Fälle automatisch zur Prüfung aus. Einzelheiten der Risikomanagementsysteme dürfen nicht veröffentlicht werden, soweit das die gleichmäßige und gesetzmäßige Besteuerung gefährden könnte; ob darin KI steckt, ist öffentlich nicht nachprüfbar.
§ 155 Abs. 4 und § 88 Abs. 5 Abgabenordnung; Pilotversuch der Finanzverwaltung Nordrhein-Westfalen mit eigener KI, die einfache Arbeitnehmerfälle ohne Prüfbedarf erkennt, im Oktober 2025 auf acht Finanzämter ausgeweitet
- Auswertung von Konsultationengenerative KIErprobung
Ein Sprachmodell bildet Themen aus Zehntausenden öffentlichen Stellungnahmen zu Reformvorhaben und ordnet jede Antwort zu; Beschäftigte prüfen und korrigieren die Zuordnungen.
Werkzeug Consult der britischen Regierung, 2025 bei Konsultationen der schottischen Regierung und des britischen Arbeits- und Rentenministeriums
- KI in der MigrationsverwaltungMaschinenlernenVersprechen
KI soll als Hilfsmittel dienen, etwa für einen automatisierten Abgleich mit Internetdaten zur Feststellung der Identität.
Gesetzentwurf der Bundesregierung, im Oktober 2026 im Bundesrat beraten
Was ist belegt?
- Über den offenen KI-Assistenten F13 haben nach Projektangaben über 158.000 Beschäftigte der öffentlichen Hand Zugang zu generativer KI, in Baden-Württemberg etwa rund 100.000 Lehrkräfte. LLMoin erreichte nach Angaben von Dataport im Herbst 2026 rund 100.000 Nutzende in sieben Ländern.
- Der Bund betreibt mit KIPITZ eine eigene Plattform, die vor allem offene Sprachmodelle in bundeseigenen Rechenzentren bereitstellt. Sie ist für Verschlusssachen der Stufe „nur für den Dienstgebrauch“ zugelassen.
- Die Bundesnetzagentur muss nach dem KI-Marktüberwachungs- und Innovationsförderungsgesetz () mindestens ein KI-Reallabor betreiben. Ein Reallabor ist ein geschützter Rahmen, in dem KI unter Aufsicht erprobt werden kann. Tests unter realen Bedingungen außerhalb von Reallaboren gelten als genehmigt, wenn die Behörde nicht binnen 30 Tagen nach Eingang des Testplans antwortet.
Wo liegen Grenzen und Schäden?
- In den Niederlanden behandelte die Verwaltung beim Kinderbetreuungszuschlag Zehntausende Eltern zu Unrecht als Betrüger. Ein selbstlernendes Risikomodell nutzte von 2016 bis 2018 unrechtmäßig die Staatsangehörigkeit als Merkmal. Ein Untersuchungsausschuss sah Grundprinzipien des Rechtsstaats verletzt, die Regierung trat im Januar 2021 zurück.
- In Australien erzeugte das Verfahren Robodebt rechtswidrige Rückforderungen von Sozialleistungen. Die Regierung zog rund 1,76 Milliarden australische Dollar an Forderungen zurück und zahlte 112 Millionen Entschädigung.
- In Schweden wählte ein Betrugsalgorithmus der Sozialversicherung nach einer journalistischen Datenanalyse Frauen, Migranten und Geringverdiener überproportional zur Überprüfung aus. Die Analyse stammt vom Rechercheverbund Lighthouse Reports und der Zeitung Svenska Dagbladet. Die Behörde bestreitet Fehlverhalten und verweist darauf, dass Menschen abschließend entscheiden.
- Ein KI-Chatbot der Stadt New York riet Unternehmern 2024 in Tests zu Rechtsverstößen, etwa dass Arbeitgeber einen Teil des Trinkgelds einbehalten dürften. Die Stadt schaltete ihn im Februar 2026 ab.
- Das Bundesverfassungsgericht erklärte 2023 die Befugnisse zur automatisierten Datenanalyse der Polizei in Hessen und Hamburg für verfassungswidrig, weil ausreichende Eingriffsschwellen fehlten.
- Über den Einsatz erfährt die Öffentlichkeit oft wenig. Hessens Darstellung der KI-Videoauswertung nennt weder Werkzeug noch Fehlerquote; Einzelheiten der Risikomanagementsysteme der Finanzämter dürfen nicht veröffentlicht werden, soweit das die Besteuerung gefährden könnte.
Wie geht es bis 2029 weiter?
Heute punktuell, 2029 spürbar. Textassistenten stehen nach Angaben der Betreiber Hunderttausenden Beschäftigten zur Verfügung, die gemessenen Wirkungen sind aber klein und meist selbst berichtet. Bis 2029 dürften Zusammenfassungen, die Auswertung von Stellungnahmen und das automatische Durchleiten einfacher Fälle breit mit KI erledigt werden; über Anträge, Ermessen und Eingriffe entscheiden weiter Menschen.
Was beim Menschen bleibt. Beschäftigte der Verwaltung prüfen KI-Entwürfe und KI-Auswertungen, entscheiden über Anträge, Ermessen und Eingriffe und tragen die Verantwortung gegenüber Bürgern und Gerichten.
Wie schnell wird KI hier besser?
An einem Großversuch der britischen Regierung mit Microsoft 365 Copilot nahmen rund 20.000 Beschäftigte aus 12 Behörden teil; in einer Umfrage mit 7.115 Antworten schätzten sie ihre Ersparnis im Schnitt auf 26 Minuten am Tag, eine Kontrollgruppe gab es nicht. Die britische Steuer- und Zollbehörde vergab 3.000 Lizenzen zufällig; die Nutzer schätzten ihre Ersparnis nach einem Abschlag der Behörde auf rund 60 Minuten pro Woche, ausdrücklich eine grobe Basisschätzung. Das Wirtschafts- und Handelsministerium fand keine belastbaren Belege für höhere Produktivität. In elf beobachteten Sitzungen fassten Beschäftigte mit Copilot einen Bericht in gut 12 statt fast 42 Minuten und genauer zusammen, bei einer Excel-Analyse waren sie langsamer und ungenauer; der Bericht wertet das wegen der kleinen Fallzahl nur als Hinweis. Bei der Auswertung von Konsultationen, also öffentlichen Stellungnahmen zu Reformvorhaben, erreichte das Werkzeug Consult im März 2025 bei einer schottischen Konsultation eine Übereinstimmung mit menschlichen Prüfern von 0,76 (F1-Wert, 1 = volle Übereinstimmung; zwei Menschen untereinander in einer früheren Auswertung 0,81), im August 2025 bei einer Konsultation des Arbeits- und Rentenministeriums 0,816. Die Werte sind nicht direkt vergleichbar.
Wo reicht die Qualität schon, sodass Menschen vor allem prüfen?
Beim Zusammenfassen von Dokumenten und bei der Auswertung von Konsultationen prüfen Beschäftigte inzwischen vor allem. Bei der britischen Konsultation zur Reform der Leistungen bei Krankheit und Behinderung ließen die Prüfer 73 % der KI-Zuordnungen unverändert und brauchten im Median 19 Sekunden je Antwort. In einem Experiment der irischen Zentralbank (Vorabdruck) stieg die Qualität beim Verstehen von Dokumenten um 17 % bei 34 % weniger Zeit. Beim automatischen Durchleiten einfacher Fälle ist das absehbar. In Nordrhein-Westfalen erkennt eine selbst entwickelte KI einfache Arbeitnehmerfälle ohne Prüfbedarf, die dann vollautomatisch durchlaufen; die übrigen bearbeiten Menschen (Pilot in acht Finanzämtern, Angaben des Ministeriums ohne Fallzahlen). Noch nicht so weit ist es bei Datenanalysen, bei denen KI im irischen Experiment die Qualität um 12 % senkte, bei Rechtsauskünften an Bürger und Unternehmen und bei Entscheidungen über Leistungen.
Was bremst?
Für KI zur Prüfung von Sozialleistungen gelten ab 2. Dezember 2027 Hochrisiko-Pflichten; Altsysteme von Behörden müssen die Anforderungen bis 2. August 2030 erfüllen. Das Bundesverfassungsgericht setzte der automatisierten Datenanalyse der Polizei 2023 enge Grenzen. Die meisten Bürger wollen, dass Menschen entscheiden. In einer repräsentativen Befragung des Digitalverbands Bitkom 2025 wollten nur 7 % ihre Anträge allein von KI prüfen und entscheiden lassen; 56 % wünschten KI-Unterstützung bei menschlicher Entscheidung, 31 % lehnten jeden KI-Einsatz dabei ab. Im Versuch der britischen Steuerbehörde nannten 46 % der Nichtnutzer Sicherheits- und Datenschutzbedenken. Nach Einschätzung des dbb beamtenbund und tarifunion, des Dachverbands der Gewerkschaften im öffentlichen Dienst, binden Digitalisierung und KI wegen des Umstellungsaufwands zunächst eher mehr Personal.
Was könnte die Einschätzung kippen?
Für die Assistenten in Bund und Ländern, etwa LLMoin oder KIPITZ, sind keine Messungen von Zeitersparnis oder Fehlerquoten veröffentlicht; die Einstufung stützt sich auf britische und irische Versuche. Beim Wert vom August 2025 beurteilten alle Prüfer, auch die beiden Vergleichsprüfer, Vorschläge der KI; dass Consult mit einem Prüfer besser übereinstimmte als zwei Prüfer untereinander (0,710), kann an diesem gemeinsamen Ausgangspunkt liegen. Bisher dürfen Behörden einen Verwaltungsakt nur dann vollständig automatisiert erlassen, wenn eine Rechtsvorschrift das zulässt und weder Ermessen noch Beurteilungsspielraum besteht (§ 35a Verwaltungsverfahrensgesetz). Eine allgemeinere Rechtsgrundlage, die die Modernisierungsagenda der Bundesregierung ankündigt, könnte den Wandel beschleunigen, ein Schadensfall bei automatisierten Leistungsentscheidungen ihn bremsen.
Geschätzt aus den Belegen dieses Blatts. Wie die Werte entstehen
Was ändert sich für die Arbeit?
Textassistenten ergänzen bisher vor allem Schreib-, Zusammenfassungs- und Recherchearbeit in der Sachbearbeitung. Gemessene Wirkungen auf Arbeitszeit oder Stellen veröffentlichen die deutschen Betreiber nicht. Bei der Auswertung von Konsultationen prüfen Beschäftigte nun die Zuordnungen der KI; früher ordneten sie jede Stellungnahme selbst zu. In Polizei und Justiz unterstützt KI die Auswertung, die Entscheidung bleibt nach Darstellung der Landesjustiz beim Menschen. Behörden müssen als Betreiber Maßnahmen ergreifen, um die KI-Kompetenz ihres Personals zu fördern.
Laut Koalitionsvertrag sollen bis 2029 8 % der Stellen in der Bundesverwaltung wegfallen, Sicherheitsbehörden ausgenommen. Wie viel davon Automatisierung oder Effizienzgewinne ausgleichen, kann die Bundesregierung nach eigener Antwort nicht beziffern. Nach einer eigenen Bedarfsrechnung des Beamtenbunds dbb fehlen dem öffentlichen Dienst 2026 rund 631.000 Beschäftigte; gezählt ist das Personal, das für eine effiziente Erledigung der Aufgaben nötig wäre. In zehn Jahren scheiden mindestens 1,42 Millionen altersbedingt aus.
Welche Regeln gelten?
Seit 2. Februar 2025 verbietet die unter anderem Sozialpunkte-Systeme und die Vorhersage von Straftaten allein aufgrund von Profiling. Verboten sind auch das ungezielte Auslesen von Gesichtsbildern und Emotionserkennung am Arbeitsplatz.
KI zur Prüfung von Sozialleistungen und viele Anwendungen der Strafverfolgung sind hochriskant, die Pflichten gelten ab 2. Dezember 2027. Altsysteme von Behörden müssen erst bis 2. August 2030 die Anforderungen erfüllen. Das KI-MIG weist die Aufsicht über landesöffentliche Stellen grundsätzlich Landesbehörden zu.
Einordnung
Quellen dieser Seite
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Liste der 32 Quellen anzeigen
- F13 – Projektseite (InnoLab / PD). 20. Oktober 2026.
- LLMoin erreicht 100.000 Nutzende. Dataport Newsroom, 13. Oktober 2026.
- KIPITZ – die KI-Plattform der Bundesverwaltung. ITZBund, 20. Oktober 2026.
- Pressemitteilung Nr. 18/2023 (englische Fassung) zum Urteil des Ersten Senats vom 16.02.2023. Bundesverfassungsgericht, 16. Februar 2023.
- Einsatz von Künstlicher Intelligenz hilft bei Straftatenverfolgung (Pressemitteilung). Hessisches Ministerium der Justiz, 6. September 2024.
- Ongekend onrecht (Abschlussbericht). Tweede Kamer, Parlementaire ondervragingscommissie Kinderopvangtoeslag, 17. Dezember 2020.
- Sweden's Suspicion Machine. Lighthouse Reports, 27. November 2024.
- Abgabenordnung (AO), § 155 Abs. 4 Satz 1. 20. Oktober 2026.
- Abgabenordnung (AO), § 88 Abs. 5. 20. Oktober 2026.
- Nordrhein-Westfalen weitet Pilotprojekt aus (Pressemitteilung). Finanzverwaltung Nordrhein-Westfalen, 3. November 2025.
- Consult Evaluation – Scottish Government's Non-surgical cosmetic procedures consultation. Incubator for AI (i.AI, britische Regierung), 20. März 2025.
- Consult Evaluation – DWP's Pathways to Work consultation. Incubator for AI (i.AI), 27. August 2025.
- Staatssekretär Lorek zu Entwurf eines Gesetzes zur KI in der Migrationsverwaltung (Pressemitteilung). Ministerium der Justiz und für Migration Baden-Württemberg, 8. Oktober 2026.
- F13 – Community-Seite. 20. Oktober 2026.
- KI-Marktüberwachungs- und Innovationsförderungsgesetz (KI-MIG) vom 22.07.2026, BGBl. 2026 I Nr. 223, § 2 Abs. 1. 22. Juli 2026.
- Xenophobic machines – Dutch child benefit scandal. Amnesty International, 25. Oktober 2021.
- Prygodicz v Commonwealth of Australia (No 2) [2021] FCA 634. Federal Court of Australia (Murphy J), 11. Juni 2021.
- Mamdani to Kill the NYC AI Chatbot We Caught Telling Businesses to Break the Law. The Markup und THE CITY (Colin Lecher, Katie Honan), 30. Januar 2026.
- Microsoft 365 Copilot Experiment – Cross-Government Findings Report. Government Digital Service, 2. Juni 2025.
- Evaluating the impact of Microsoft Copilot in HMRC (Evaluation Report, Phase 3 Trial). HM Revenue & Customs, 9. Juli 2026.
- The Evaluation of the M365 Copilot Pilot. Department for Business and Trade, August 2025.
- Assessing Generative AI value in a public sector context – evidence from a field experiment (arXiv 2502.09479). Fitzpatrick, Kelly, Carey, Walsh, Nugent, 13. Februar 2025.
- Verordnung (EU) 2024/1689, Anhang III Nr. 8 Buchst. a, über AI Act Service Desk der Europäischen Kommission. 27. Juli 2026.
- Verordnung (EU) 2024/1689, Art. 111 Abs. 2, über AI Act Service Desk der Europäischen Kommission. 27. Juli 2026.
- Digitale Verwaltung – Zwei Drittel möchten Anträge von KI bearbeitet werden (Pressemitteilung). Bitkom, 30. September 2025.
- Personalmangel im öffentlichen Dienst (Übersicht). dbb beamtenbund und tarifunion, August 2026.
- Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG), § 35a Vollständig automatisierter Erlass eines Verwaltungsaktes (Wortlaut über Lexetius). 20. Oktober 2026.
- Modernisierungsagenda der Bundesregierung für öffentlichen Dienst. Öffentlicher Dienst News (Christian Domke Seidel), 7. Oktober 2025.
- Justiz erprobt KI für mehr Effizienz (Pressemitteilung). Hessisches Ministerium der Justiz und für den Rechtsstaat, 10. August 2026.
- Verordnung (EU) 2026/1744 (Digital-Omnibus zur KI) vom 08.07.2026, Neufassung von Art. 4 VO (EU) 2024/1689. 8. Juli 2026.
- Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage „Personalmaßnahmen und neue Verwaltungskultur in Modernisierungsvorhaben der Bundesregierung“. Deutscher Bundestag, Drucksache 21/6314, 5. Juni 2026.
- Verordnung (EU) 2024/1689, Art. 5 Abs. 1 Buchst. c bis f, über AI Act Service Desk der Europäischen Kommission. 27. Juli 2026.